1. Februar 2010

Aufruf: Gedächtnisprotokolle

Posted in 2010 um 5:36 pm von nowkr

Wie schon andernorts erwähnt rufen wir dazu auf, Gedächtnisprotokolle zur polizeilichen Eskalation und den Übergriffen anzufertigen. Wenn ihr also polizeiliche Übergriffe gesehen habt oder sogar davon betroffen wart, schreibt diese Beobachtungen möglichst bald nieder, solange ihr euch noch an alle Details erinnern könnt. Besonders wichtig wären Berichte von Übergriffen im Bereich der U-Bahnstation Karlsplatz, da es dort zu massiven gewalttätigen Übergriffen seitens der Exekutive kam.
Das Gedächtnissprotokoll dient dazu, die Geschehnisse für etwaige (Verwaltungs-)Strafverfahren und -beschwerden wieder rekonstruieren zu können. Generell ist es ratsam das Gedächtnisprotokoll an einem sicheren Ort aufzubewahren, nicht zu veröffentlichen und auch nicht unverschlüsselt per mail zu versenden. Bedenkt, dass nicht nur der öffentliche Raum, sondern auch das Internet (potentiell) der polizeilichen Überwachung unterliegt. Daher kann nur verschlüsselte Kommunikation ein Mindestmaß an Anonymität gewähren.
Eure Protokolle bleiben natürlich anonym und werden von der Rechtshilfe vertraulich behandelt.
Schickt eure Berichte bitte (wenn möglich) pgp-verschlüsselt an: rhwien[ät]riseup.net

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